Nachhaltigkeit im Bad: 3 Alternativen für mehr Umweltschutz

Ist dir beim Blick in dein Badezimmer schon einmal aufgefallen, wie viele Produkte dort stehen, die deinem Wohlbefinden dienen? Als nachhaltige Konsument:innen können wir dabei aber auch an das Wohl unserer Umwelt denken. Denn Umweltschutz beginnt bereits morgens nach dem Aufstehen.

Unsere Tage starten im Bad und dort verbringen wir am Morgen knapp eine halbe Stunde: Und zwar Frauen (28,1 Minuten) und Männer (24,6 Minuten) gleichermaßen. Zähneputzen, Duschen, Eincremen, Schminken oder Rasieren gehören für die meisten zur Morgenroutine. Du willst bereits unter der Dusche oder vor dem Spiegel den Startschuss für einen nachhaltigen Tag geben? Kannst du! Es gibt bereits zahlreiche umweltfreundliche Produkte – drei Alternativen zu klassischer Pflege stellen wir dir hier vor.

Klimaneutrale Produkte

Der Kosmetikmarkt ist riesig und nicht ganz so nachhaltig, wie du vielleicht denkst: Nur knapp 20 Prozent der Marktanteile fallen auf Naturkosmetik und naturnahe Kosmetik. In 2019 wurden etwa 80 Prozent der Produkte in Drogeriemärkten verkauft. Beim Gang durch die Regale sieht man immer mehr „grüne“ Marken und Produkte. Ein lobenswerter Trend, der gut für uns und unsere Umwelt ist.

Eine Entwicklung, die auf dem gesamten Markt zu beobachten ist: Immer mehr Produkte werden klimaneutral gestellt. Nachhaltige Konsument:innen haben bislang vor allem darauf geachtet, dass die Produkte tierversuchsfrei und vegan sind oder mit natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt werden. Das reicht inzwischen kaum mehr. Wir als Konsument:innen stellen mittlerweile auch bei Umwelt- und Klimaschutz klare Forderungen an Marken und Unternehmen und machen unseren Kauf davon abhängig.

Zunehmend wichtig: Wieviel CO2 wurde bei der Produktion der Kosmetik freigesetzt? Kompensiert das Unternehmen die nicht vermeidbaren CO2-Emissionen? Sind die Produkte klimaneutral? Wer beim Kauf von Kosmetik auf gute Inhaltsstoffe und Umweltaspekte zugleich achten möchte, greift im Idealfall zu klimaneutraler Naturkosmetik.

Einige Naturkosmetikmarken bieten bereits klimaneutrale Produkte an. Beispielsweise Lavera, i+m und Alterra. Diese Produkte durchlaufen einen umfangreichen Prozess: Der CO2-Fußabdruck wird über den gesamten Lebensweg der Produkte errechnet, Belastungen werden reduziert und unvermeidbare Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte ausgeglichen.

Das besondere an der Naturkosmetikmarke Alterra von ROSSMANN: Die meisten Produkte der Marke Alterra sind Natrue-Siegel zertifiziert und alle Produkte bereits klimaneutral. ROSSMANN ist damit eines der ersten Handelsunternehmen, die eine komplette Eigenmarke klimaneutral gestellt haben. Mit dem Kauf von klimaneutralen Produkten können wir schon mit der täglichen Gesichtscreme einen Beitrag dazu leisten, das Klima zu schützen. Entdecke die klimaneutralen Produkte von ROSSMANN

Wiederverwendbare Produkte

Viele unserer Hygieneartikel im Bad haben eine umweltschädliche Eigenschaft: Wir können sie nur einmal benutzen und danach landen sie im Müll. Beispiele sind Reinigungstücher, feuchte Lappen oder Wattepads.

Aber auch hier gibt es inzwischen umweltfreundliche Alternativen in Form wiederverwendbarer Produkte wie waschbare Wattepads. Die Pads können einfach in der Waschmaschine mitgewaschen werden, sodass weniger Müll entsteht als bei der Verwendung konventioneller Wegwerf-Abschminkpads. Mit wiederverwendbaren Pads leistest du beim Entfernen deines Makeups einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Außerdem sparst du damit langfristig natürlich auch Geld.

Bei den waschbaren Abschminkpads hast du die Qual der Wahl, denn hier sind die Anbieter inzwischen alle recht weit. Wenn du bei deinem nächsten ROSSMANN-Einkauf auch deinen Geldbeutel schonen möchtest, kannst du zu den günstigeren Pads von ISANA greifen.

Nachhaltigkeit im Bad: Haarseifen und Haarshampoos

Bei vielen reihen sich in der Dusche und auf dem Badewannenrand zahlreiche Bürsten, Schwämme, Flaschen und Dosen. Und wo viele Produkte sind, entsteht auch viel Müll. Vor allem bei Haarpflegemitteln fällt viel Plastikmüll an. Und wir Deutschen waschen unsere Haare oft, viele sogar täglich.

Deutlich weniger Plastik und Müll fallen bei Haarseifen und festen Haarshampoos an. Beide Alternativen zu flüssigem Shampoo liefern hervorragende Ergebnisse und kommen meist ohne eine Plastikverpackung aus. Sie sind außerdem ergiebiger und halten damit viel länger – auch das macht sie nachhaltiger. Wenn du Wert auf Naturkosmetik und Umweltverträglichkeit legst, kannst du diese Alternativen zum klassischen Shampoo ruhig mal ausprobieren – davon profitieren Geldbeutel und Umwelt gleichermaßen.

ROSSMANN bietet mittlerweile ein sehr breites Sortiment an festen Haarreinigungsprodukten an: Die Produkte der Eigenmarke Alterra umfassen nicht nur festes Shampoo, wahlweise mit den Düften Bio-Orange sowie Bio-Bergamotte , sondern auch eine passende feste Spülung. Zudem versucht das Unternehmen, die Kund:innen mit einem Ratgeber zum Thema festes Shampoo und Haarseife zu unterstützen, um Ihnen den Umstieg von flüssige auf feste Produkte zu erleichtern.

Fazit: Es gibt inzwischen zahlreiche Alternativen zu konventionellen Produkten, mit denen du dein Bad nachhaltiger gestalten kannst – und so schon nach dem Aufstehen zum Umweltschutz beiträgst. Und es werden immer mehr: Bei ROSSMANN findest du eine große Auswahl nachhaltiger und klimaneutraler Produkte. Du entscheidest dich außerdem für ein Unternehmen, das mit seinen Eigenmarken besonders viel Verantwortung übernimmt und sich bewusst für Nachhaltigkeit einsetzt.

Nachhaltigkeit bei ROSSMANN

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Schlagwörter: Nachhaltig im Haushalt

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