Was trägt man in einer Modeschule? 13 Studierende des Central Saint Martins zeigen uns ihre “Back to School”-Looks

Die Londoner Modeschule Central Saint Martins (CSM) ist berühmt dafür, einige der einflussreichsten Akteure der Modewelt ausgebildet zu haben – Phoebe Philo, John Galliano, Riccardo Tisci, Alexander McQueen, Stella McCartney und Grace Wales Bonner, um nur einige zu nennen – und gilt seit seiner Gründung im Jahr 1854 als eine der wichtigsten Talentschmieden der Modeindustrie.

“Bei der Mode am CSM geht es nicht nur um Kleidung”, sagt Hywel Davies, Programmdirektor für Mode. “Unser Ziel ist es, im Zentrum der Debatte über die Zukunft der Mode zu stehen. Wir haben unseren Ruf für Exzellenz entwickelt, indem wir die Studierenden dabei unterstützt haben, eine individuelle Stimme zu entwickeln, und dadurch ihre eigenen authentischen Narrative zu finden.”

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Von Vogue.de

Trotz des zweiten Lockdowns in England bleiben Schulen und Universitäten geöffnet. So können die Modesstudierenden am CSM nun – nach monatelanger Kursarbeit aus der Ferne, Zoom-Tutorials und Schnittmusteranfertigungen auf Küchentischen – endlich wieder in ihren Hauptcampus am Granary Square im Londoner Kings Cross zurückkehren. Vorausgesetzt natürlich, sie halten sich an die Sicherheitsmaßnahmen. Wie fühlt es sich also an, wieder in der Modeschule zu sein? Und noch viel wichtiger: Was tragen die Studierenden, um ihre Rückkehr zu feiern? Immerhin sind sie doch für ihren experimentellen Stil bekannt?

VOGUE sprach mit 14 Studierenden über die Herausforderungen eines “Fernstudiums”, was sie an Central Saint Martins lieben und was sie am ersten Tag ihrer Rückkehr aus dem Schrank auswählten.

1. Yashana Malhotra, 24, BA Fashion Womenswear, 3. Jahr