Versteckter Code im Laufschuh: Kennen Sie schon diese besondere Funktion?

Kein Barcode? Dann achten Sie auf folgende Tipps

Es ist zwar eher unwahrscheinlich, dass ein neuestes Laufschuhmodell keinen Barcode unter der Lasche versteckt hat, es kann allerdings vorkommen. Besonders dann, wenn es sich um ein älteres Modell handelt. Verbraucher sollten dann drei wesentliche Ratschläge beachten.

Fake-Shops entlarven

Fakeshops werden immer professioneller. Aber es gibt Möglichkeiten diese zu entlarven.

Der einfachste Trick: Geben Sie den Namen des Verkäufers oder die Webadresse in einer Suchmaschine ein, stoßen Sie bei betrügerischen Seiten schnell auf negative Bewertungen und Warnungen von Käufern, die bereits geprellt wurden.

Seien Sie zudem alarmiert, wenn Sie nur per Vorkasse bezahlen können.

Seriennummern beachten

Laufschuhe oder Sneakers von Adidas, Nike und Co. haben bestimmte Seriennummern. Diese finden Sportler ebenfalls unter der Innenseite der Schuhlasche. Über Suchmaschinen können Sie feststellen, ob die Nummer zu ihrer Schuhgröße, zur Farbe und zum Modell passt. Existiert die Seriennummer nicht, sind Sie auf ein Fake-Produkt reingefallen.

Die Seriennummer ist besonders hilfreich: Hersteller, die Replikate produzieren, verschwenden nämlich weder Geld noch Zeit, um diese Barcodes oder Seriennummern zu kopieren. Die Seriennummer finden Sie in der Innenseite der Schuhlasche.

Einige Hersteller darunter Adidas und Nike drucken dort neben dem Barcode, der Seriennummer, dem Produktionsdatum auch die Schuhgröße ab. Meistens in der US-, UK- oder EUR-Norm. Also zum Beispiel: US 11, UK 10 oder EUR 45. Fake-Replikate setzen dabei allerdings nur auf eine Größennorm – zum Beispiel nur EUR 45.

Auf Buchstabenfehler und Qualität achten

Wenn auf dem Schuh "Abibas", "Neke" oder "Puwa" steht, dann handelt es sich bei dem erworbenen Schuh um ein Replikat. Auch hilft es, die Qualität der Nähte, der Sohle und der Etiketten zu prüfen. Je schlechter die Verarbeitung, desto wahrscheinlich der Fake.